Doing Something for the Neighbour

From Future Of Mankind
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This is an unofficial but authorised translation of a FIGU publication.

N.B. This translation contains errors due to the insurmountable language differences between German and English.
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Doing Something for the Neighbour

Doing Something for the Neighbour Für den Nächsten etwas tun
Semjase-Silver-Star-Center, Hinterschmidrüti Semjase-Silver-Star-Center, Hinterschmidrüti
13th October 2004, 17:07 13. Oktober 2004, 17.07 Uhr
Billy Billy
What can you, human being, do for your neighbour who has had less luck than you in his life? With certainty it is not enough to simply say the other has not tried as much as yourself, thus he could not be successful. But it is also not enough to accuse him of not liking to work as much as you and betting on your helpfulness and kindheartedness. In fact, it is very easy to think in this way, to thereby give yourself a light conscience, to neglect the responsibility toward the neighbour and simply pass him by without paying attention. It is all very easy specifically because the dismissal of effort follows having to do something for the neighbour because helping is arduous and difficult work. But the human being must do something - something for the other, the neighbour. However, he, this human being, constantly asks what reward, what large gift he is to receive when he appears humane, views the neighbor as a fellow human being and treats him as such, assists him and is helpful to him. And he wonders what profit he is to gain when he opens his heart to the neighbour, the poor human being who needs the help. Was kannst du, Mensch, für deinen Nächsten tun, der in seinem Leben weniger Glück hatte als du selbst? Mit Sicherheit ist es nicht damit getan, einfach zu sagen, der andere habe sich nicht so sehr bemüht wie du selbst, folglich er auch nicht so erfolgreich sein konnte. Es ist aber auch nicht damit getan, ihm vorzuwerfen, dass er nicht soviel arbeiten mochte wie du und dass der Nächste nur auf deine Hilfsbereitschaft und Gutherzigkeit spekuliere. Tatsächlich, es ist sehr leicht, so zu denken, sich dadurch ein leichtes Gewissen zu machen, sich von der Verantwortung gegenüber dem Nächsten zu drücken und einfach achtlos an ihm vorbeizugehen. Es ist alles so sehr leicht, weil eigens die Enthebung der Mühe erfolgt, etwas für den Nächsten tun zu müssen, denn helfen ist anstrengend und Schwerarbeit. Doch der Mensch muss etwas tun - etwas tun für den andern, den Nächsten. Doch er, dieser Mensch, fragt dauernd, welche Belohnung, welch grosses Geschenk er dafür empfange, wenn er sich menschlich zeige, den Nächsten als Mitmenschen sehe und ihn als solchen behandle, ihm beistehe und ihm hilfreich sei. Und er fragt sich, welchen Profit er dadurch gewinne, wenn er sein Herz öffne für den Nächsten, den armen Menschen, der der Hilfe bedarf.
Truly, every human being himself must answer the question: "What can I do for the neighbour, for the fellow human being, how can I help him?" And: "What do I omit in my actions, to help the neighbor, the fellow human being?" Every human being must answer this question himself, each for himself. And if you really pose this question to yourself and you do find a humane answer to it, to fulfill your duty to the neighbour, your fellow human being, then you will find a new meaning in life and discover a new happiness in your existence. Wahrhaftig, jeder Mensch muss sich selbst die Frage beantworten: <Was kann ich tun für den Nächsten, für den Mitmenschen, wie kann ich ihm helfen?> Und: <Was unterlasse ich in meinem Tun, um dem Nächsten, meinem Mitmenschen, zu helfen?> Jeder Mensch muss sich diese Frage selbst beantworten, jeder für sich selbst. Und stellst du dir tatsächlich diese Frage und findest du auch eine menschenwürdige Antwort darauf, um deine Pflicht am Nächsten, deinem Mitmenschen, zu erfüllen, dann wirst du einen neuen Sinn im Leben finden und ein neues Glück in deinem Dasein entdecken.

Saving Face

Saving Face Das Gesicht Wahren
Semjase-Silver-Star-Center, Hinterschmidrüti Semjase-Silver-Star-Center, Hinterschmidrüti
2nd June 2005, 19:10 2. Juni 2005, 19.10 Uhr
Billy Billy
Very many human beings try only to save face. To this end, they attempt going on many kinds of paths, but the undertaking is, as a rule, doomed to failure. But how important this is for all these many human beings who live in this delusion to have to save face. To save face, however, is not easy, and all the many who attempt this forget it again and again. Ruthlessly they use their elbows, they hit the neighbour in the back or on the body, if they can therewith reach their goals and indulge their satisfaction. Equally ruthlessly they trample all over the fellow human being's thoughts and feelings, if they thereby can get their way. And so very many are proud when they can lay their finger on the neighbour and hurl threats at him, and how despicable they are when they maintain no dignity and do things that offend against every compliment and tactfulness, against civility, culture and way of life as well as against good upbringing, only because they have not learned the high virtues and therefore kick them. Not to have intended that the actions offend against the high compliments and nobleness as well as against the self-control, uncorruption and excellence is really the cheapest excuse that can be conceived. Sehr viele Menschen bemühen sich nur darum, ihr Gesicht zu wahren. Dazu versuchen sie vielerlei Wege zu gehen, wobei das Unterfangen in der Regel jedoch zum Scheitern verurteilt ist. Doch wie wichtig ist das doch für all diese vielen Menschen, die in diesem Wahn leben, ihr Gesicht wahren zu müssen. Das Gesicht zu wahren ist aber nicht leicht, und all die vielen, die das versuchen, vergessen es immer wieder. Rücksichtslos gebrauchen sie ihre Ellenbogen, rammen sie den Nächsten in den Rücken oder in den Leib, wenn sie damit nur ihre Ziele erreichen und ihrer Befriedigung frönen können. Ebenso rücksichtslos trampeln sie den Mitmenschen auf deren Gedanken und Gefühlen herum, wenn sie dadurch nur ihren Kopf durchsetzen können. Und so sehr viele sind stolz, wenn sie ihren Finger auf den Nächsten anlegen und Drohungen gegen ihn ausstossen können, und wie jämmerlich sind sie, wenn sie keinen Anstand wahren und Dinge tun, die gegen jede Artigkeit und Feinfühligkeit, gegen die Höflichkeit, Kultur und Lebensart sowie gegen die Wohlerzogenheit verstossen, nur weil sie die hohen Tugenden nicht erlernt haben und sie deshalb mit Füssen stossen. Nicht daran gedacht zu haben, dass die Handlung gegen die hohe Artigkeit und den Edelsinn sowie gegen die Selbstbeherrschung, Unverdorbenheit und Vortrefflichkeit verstösst, ist wohl die billigste Ausrede, die erdacht werden kann.
How shameful it is indeed to reprimand children and adults in the presence of others without considering how the reprimand thereby harms the self-esteem, and for them, the shame is impressed on the face in such a way that they would like most of all to sink to the ground. If the people who show guilt must be given a justifiable reprimand, then this should happen in private and to the exclusion of those not involved. Nonetheless, however, it is necessary to reprimand with directness and in the presence of others if the neighbours are included among those affected, if, for example, collectively agreed-upon laws are violated or community-endangering degenerations take place, which demands a community-open penalty. Wie schmählich ist es doch, Kinder und Erwachsene in Gegenwart anderer zu tadeln, ohne daran zu denken, wie dadurch das Selbstwertgefühl der Getadelten verletzt und ihnen die Scham derart ins Gesicht getrieben wird, dass sie am liebsten im Boden versinken möchten. Muss schuldigerweise eine berechtigte Rüge erteilt werden, dann soll das unter vier Augen und der Ausgeschlossenheit Unbeteiligter geschehen. Nichtsdestoweniger ist es aber notwendig, in Offenheit und im Beisein anderer zu tadeln, wenn die Nächsten im Betroffensein miteinbezogen sind, wenn z.B. gemeinschaftlich beschlossene Regeln verletzt werden oder gemeinschaftsgefährdende Ausartungen erfolgen, was eine gemeinschaftsoffene Ahndung erfordert.
Good thoughts create good feelings, and good feelings should and must, in fact, be shown to the neighbour, who is, in fact, any fellow human being regardless of skin color, race, social class or whichever religion he belongs to. And as a matter of fact, occupation and title also play no role in this because in regard to the association from human being to human being, these are hollow words (sound and smoke). To understand and live this needs only clear thoughts and feelings. And to form a little consideration and positive feelings can work wonders because respectful words and a little understanding for the circumstances of the neighbour - of the fellow human being - thereby emerge. And it's a fact that something positive and good thoughts and feelings seize the severity of any negative or bad situation, which nurtures interpersonal relations and makes life more bearable for every human being. Gute Gedanken erzeugen gute Gefühle, und gute Gefühle sollen und müssen auch dem Nächsten entgegengebracht werden, wobei der Nächste auch jeder Mitmensch ist, und zwar ganz gleich, welcher Hautfarbe, Rasse, Gesellschaftsschicht oder welcher Religion er angehört. Und tatsächlich spielen dabei auch Beruf und Titel keine Rolle, denn in bezug auf den Umgang von Mensch zu Mensch sind diese Schall und Rauch. Das zu verstehen und zu leben bedarf nur klarer Gedanken und Gefühle. Und ein bisschen Nachdenken und positive Gefühle zu schaffen kann Wunder wirken, denn dadurch entstehen rücksichtsvolle Worte und ein wenig Verständnis für die Lage des Nächsten – des Mitmenschen. Und Tatsache ist, dass etwas positive und gute Gedanken und Gefühle jeder negativen oder schlechten Situation die Schärfe nehmen, die zwischenmenschlichen Beziehungen fördern und jedem Menschen das Leben erträglicher machen.

Working upon Goodness

Working upon Goodness Gutes Wirken
Semjase-Silver-Star-Center, Hinterschmidrüti Semjase-Silver-Star-Center, Hinterschmidrüti
19th January 2005, 00:15 19. Januar 2005, 00.15 Uhr
Billy Billy
If I had to struggle with hindrances of all kinds, if I braced myself very laboriously against my existence, if the power of my thoughts and feelings and the power of my will and the body threatened to leave me, the morale and all hope began to decline and everything became endlessly very difficult within myself, in order to persevere in life and to determinedly do my duty and observe my responsibility, then I searched for my innermost perceptions and feelings, which whispered to me like a soft breeze, that there are unutterably few merry and content human beings down here on Earth because they all are pursued by immeasurable grief and sorrow as well as problems and worries that they are not able to get under control. How very much worse off than I - thus the cognition ever grew in me - these human beings must be. But as I see it, they all can find a way out of their whole adversity, if only they work upon goodness in themselves, if they dedicate themselves to reflection and thereby dedicate themselves to the source of cognition, which brings release from all miseries and evils, from grief, sorrow, problems and worries. This cognition rests in the real illustration of all things, that all is worth living, the negative as well as the positive, and that the living out of what is pleasant as well as what is unpleasant makes life worth living and brings immeasurable experiences and values. The mission of life, namely, to evolve in consciousness, and the fulfillment of this mission is the source from which the anguished, grief-stricken as well as hopeless, the problem-oppressed as well as work-loaded and worried-sick human beings constantly create new strengths, moments of rest and recovery, joy, love, harmony and peace. This is my cognition, and this teaches myself that if goodness is consciously worked upon, then the goodness becomes ubiquitous. Wenn ich mit Hindernissen aller Art zu ringen hatte, wenn ich mich sehr mühsam meinem Dasein entgegenstemmte, wenn mich die Kräfte meiner Gedanken und Gefühle und die Kräfte meines Willens und des Körpers zu verlassen drohten, die Moral und alle Hoffnung zu sinken begannen und in mir alles sehr und unendlich schwer wurde, um im Leben auszuharren und unbeirrt meine Pflicht zu tun und meine Verantwortung wahrzunehmen, dann suchte ich nach meinen geheimsten Empfindungen und Gefühlen, die mir wie ein leiser Hauch zuflüsterten, dass es hienieden auf Erden unsagbar wenige frohe und zufriedene Menschen gibt, weil sie alle von unermesslichem Gram und Kummer sowie von Problemen und Sorgen verfolgt werden, denen sie nicht Herr werden können. Wie sehr viel schlimmer als ich – so wuchs stets die Erkenntnis in mir – müssen doch diese Menschen dran sein. Doch wie ich, können sie alle aus ihrem ganzen Ungemach nur herausfinden, wenn sie in sich Gutes wirken, wenn sie sich der Besinnung hingeben und sich durch diese der Quelle der Erkenntnis hingeben, die eine Befreiung von allen Nöten und Übeln, von Gram, Kummer, Problemen und Sorgen schafft. Diese Erkenntnis ruht in der realen Veranschaulichung aller Dinge, dass alles lebenswert ist, und zwar sowohl das Negative wie auch das Positive, und dass erst das Ausleben des Erfreulichen wie Unerfreulichen das Leben lebenswert macht und unermessliche Erfahrungen, Erlebnisse und Werte bringt. Die Mission des Lebens, nämlich im Bewusstsein zu evolutionieren, und die Erfüllung dieser Mission ist die Quelle, aus der der sorgenvolle, der gramgebeugte sowie der kummergeplagte, der problembedrückte sowie der arbeitsbelastete und sorgenkranke Mensch stetig neue Kräfte, Augenblicke der Ruhe und Erholung, der Freude, Liebe, Harmonie und des Friedens schöpft. Das ist meine Erkenntnis, und diese lehrt mich, dass, wenn bewusst Gutes gewirkt wird, dann das Gute allgegenwärtig wird.

Being Oneself

Being Oneself Sich Selbst Sein
Semjase-Silver-Star-Center, Hinterschmidrüti Semjase-Silver-Star-Center, Hinterschmidrüti
5th February 1980 5. Februar 1980
Billy Billy
Very many human beings are not themselves because they adopt as their own the thoughts, feelings and machinations of others, whereby they degenerate to anger, joylessness, hate, sorrow and worries, etc. Generally, the human being does not understand that when he is raked over by others with bad words and actions, absorbs these in himself and makes them his own, he is not himself anymore, but he becomes an imitation of one who causes him harm or damage in any form. Truly, distance must be taken from this imitation because, fundamentally, the thoughts, feelings and machinations of harming, ill, and damaging intent are not the concern of those human beings who are subjected to the aggression, but they are alone the concern of malevolent people, antagonists and self-proclaimed enemies, etc. And since everything is a concern of antagonists, a matter needing urgency is that thoughts, feelings, words and machinations, etc., created by antagonists are not absorbed and made one's concern, as the opposite unfortunately is the case for many, in which the human being is not himself anymore, but he turns into the imitation of one who provokes unrest, strife, hate and slander, etc. But to not let these unworthy things get to himself and in order for him to not dwell on anger, sorrow, worries and hate, there is only one possibility for the attacked human being, which consists in that his own thoughts and feelings are directed on not taking seriously the aggression of antagonists and always being clear to himself and saying to himself, the thoughts and feelings of hate, the hostility, the ill words and the slander and machinations are alone the concern of antagonists but not his own. Thus, it means: All attacks and problems of any kind of hostile-minded people are not my concern but solely and alone theirs, with which they damage themselves, with which they themselves must cope. Sehr viele Menschen sind nicht sich selbst, denn sie machen sich die Gedanken, Gefühle und Machenschaften anderer zu eigen, wodurch sie Ärger, Freudlosigkeit, Hass, Kummer und Sorgen usw. verfallen. Allgemein versteht der Mensch nicht, dass wenn er von anderen mit bösen Worten und Handlungen beharkt wird, diese in sich aufnimmt und sie sich eigen macht, er nicht mehr sich selbst ist, sondern ein Abbild jenes wird, welcher ihm Leid oder Schaden in irgend einer Form zufügt. Genau von diesem Abbild muss aber Abstand genommen werden, denn grundsätzlich sind die Gedanken, Gefühle und Machenschaften Leid-, Übel- und Schadenwollender nicht die Sache jener Menschen, die den Angriffigkeiten ausgesetzt sind, sondern sie sind allein die Sache der Übelwollenden, der Widersacher und selbsternannten Feinde usw. Und da alles eine Sache der Gegner ist, bedarf es der Dringlichkeit, dass durch Gegenspieler erzeugte Gedanken, Gefühle, Worte und Machenschaften usw. nicht aufgenommen und nicht zur eigenen Sache gemacht werden, wie es gegenteilig leider vielfach gemacht wird, wodurch der Mensch nicht mehr sich selbst ist, sondern zum Abbild jenes wird, der Unruhe, Unfrieden, Hass und Verleumdung usw. provoziert. Um diese Unwerte jedoch nicht an sich heranzulassen und sich nicht in Ärger, Kummer, Sorgen und Hass usw. zu ergehen, gibt es für den angegriffenen Menschen nur eine einzige Möglichkeit, wobei diese darin besteht, dass die eigenen Gedanken und Gefühle darauf ausgerichtet werden, die Angriffigkeiten der Antagonisten nicht ernst zu nehmen und sich selbst immer wieder klar zu sein und sich zu sagen, dass die Gedanken, Gefühle, der Hass, die Feindschaft, die bösen Worte und die Verleumdungen und Machenschaften usw. allein die Sache der Widersacher, jedoch nicht die eigene ist. Also heisst es: <Alle Angriffe und Probleme jeder Art des/der Feindlichgesinnten sind nicht meine, sondern einzig und allein deren Sache, mit der sie sich selbst schaden, womit sie selbst zurechtkommen müssen.>
Attacks of others, be it through thoughts and feelings, through words, hate, slander or actions, may never be made one's concern because they essentially are the concern of the creators, who must cope with them themselves. Through their aggression against fellow human beings, they inflict damage on themselves, because their machinations affect their own thoughts and feelings, whereby they are peaceless and joyless in themselves and decline to vicious frustration. Angriffe anderer, sei es durch Gedanken und Gefühle, durch Worte, Hass, Verleumdungen oder Handlungen, dürfen niemals zur eigenen Sache gemacht werden, denn grundsätzlich sind sie ein Belang der Urheber, die selbst damit zurechtkommen müssen. Durch ihre Angriffigkeiten gegen Mitmenschen fügen sie sich selbst Schaden zu, denn ihre Machenschaften beeinträchtigen ihre eigenen Gedanken und Gefühle, wodurch sie friedlos und freudlos in sich selbst sind und bösem Frust verfallen.
Generally, attacks and problems of others must be ignored and warded off in a manner that they are the concern, the aggression and problems of antagonists and not of one's own person. Only through this reasonable insight as well as reasonable ways of thinking, feeling and acting can the human being protect himself against attacks, lies, incriminations, hate and slander, etc., of others because, in fact, the entire evil and problems of such things are not those of one's own person but those of the attackers and antagonists. The attacks and problems of others are not my concern but that of the attackers must be the constant motto for attacked people who are raked over with words, thoughts, feelings, lies, problems, slander and actions, etc. And if, in this form, the thoughts and feelings as well as ways of acting are cultivated, then the human being can free himself from the imitation of antagonists and truly be himself. Allgemein müssen Angriffe und Probleme anderer missachtet und in der Art und Weise pariert werden, dass sie die Sache, die Angriffigkeiten und Probleme der Widersacher und nicht die der eigenen Person sind. Nur durch diese vernünftige Einsicht sowie Gedanken-, Gefühls- und Handlungsweise kann sich der Mensch gegen Angriffe, Lügen, Beschuldigungen, Hass und Verleumdungen usw. anderer schützen, weil tatsächlich die ganzen Übel und Probleme solcher Dinge nicht die der eigenen Person, sondern die der Angreifer und Widersacher sind. «Die Angriffe und Probleme der/des andern sind nicht meine Sache, sondern die des Angreifers resp. der Angreiferin », das muss der dauernde Wahlspruch für Angegriffene sein, die mit Worten, Gedanken, Gefühlen, Lügen, Problemen, Verleumdungen und Handlungen usw. beharkt werden. Und nur wenn in dieser Form die Gedanken und Gefühle sowie die Handlungsweise gepflegt werden, vermag der Mensch sich vom Abbild der Widersacher zu befreien und wahrhaftig sich selbst zu sein.
If the human being wants to be himself, then he must exercise no hostility, in fact, not even against his most wicked enemies and antagonists. If firstly the attacks and problems, etc., of antagonists are not considered as his own concern and are turned away as such to the attackers, then it is considered as more progressive form to peacefully confront the antagonists. This is to be done in such a way that they are kindly, lovingly and peacefully met, and also that during frequent and as-daily-as-possible opportunities, wishes of love and blessings are mentally and feelingly sent to them. This, on the one hand, prevents hostility towards the antagonists themselves from building up, and on the other hand, through this develops a valuable self-protection that prevents particularly evil thoughts and feelings and thereby malice, hate or the need for revenge, etc., from developing. The entire thing in fact has such an effect that, in general, everything has a beneficial impact on his own personality and on his own character and, out of that, a completely neutral-positive balanced attitude builds up. Will der Mensch sich selbst sein, dann darf er auch keine Feindschaft üben, und zwar selbst gegen seine übelsten Feinde und Widersacher nicht. Werden erstens die Angriffe und Probleme usw. der Widersacher nicht als eigene Sache betrachtet und als solche auf die Angreifer zurückgewiesen, dann gilt es als weitere Form, sich den Widersachern friedlich gegenüberzustellen. Das ist in der Art und Weise zu tun, dass ihnen freundlich, liebevoll und friedlich begegnet wird, wie aber auch, dass ihnen bei häufigen und nach Möglichkeit täglichen Gelegenheiten gedankliche und gefühlsmässige Liebes- und Segenswünsche zugesandt werden. Das bewahrt einerseits davor, gegen die Widersacher selbst Feindschaft aufzubauen, und andererseits entsteht dadurch ein wertvoller Selbstschutz, der davor bewahrt, dass eigens üble Gedanken und Gefühle und dadurch Bosheit, Hass oder gar Rachebedürfnisse usw. entstehen. Das Ganze bewirkt auch, dass sich allgemein alles segensreich auf die eigene Persönlichkeit und auf den eigenen Charakter auswirkt und sich daraus eine völlig neutral-positive ausgeglichene Haltung aufbaut.
How the human being thinks, thus he lives, and how the human being lives, thus he thinks; and what the human being thinks, that he is. This ancient wisdom is confirmed in the world of thoughts and feelings and in the actions of the human being. And if he truly and consciously tries to regard self-proclaimed enemies and antagonists, etc., only as human beings and not as enemies and antagonists and not to adopt their attacks and problems as his own but to turn these away to the creators, to simultaneously cultivate loving and peaceful thoughts for them, then all hostility fades, then only loving fellow human beings and friends, but never enemies, remain at the end of his life. Wie der Mensch denkt, so lebt er, und wie der Mensch lebt, so denkt er; und was der Mensch denkt, das ist er. Diese uralte Weisheit findet sich bestätigt in der Gedanken- und Gefühlswelt und in den Handlungen des Menschen. Und wenn er sich wahrlich und bewusst bemüht, seine sich selbst ernannten Feinde und Widersacher usw. nur als Menschen und nicht als Feinde und Widersacher zu betrachten und deren Angriffe und Probleme sich nicht selbst eigen zu machen, sondern diese auf die Urheber zurückzuweisen, um gleichzeitig liebe- und friedvolle Gedanken für sie zu pflegen, dann schwindet alle Feindschaft, so am Ende des Lebens nur liebe Mitmenschen und gar Freunde, jedoch niemals Feinde zurückbleiben.


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